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Gesundheit



FSME- und Borreliose-Erkrankungen nehmen zu

Schutz vor Zecken

 

Für die meisten Menschen sind sie kleine Vampire — für Biologen gehören sie zu den Spinnentieren: die Zecken. Ihr Stich oder Biss ist kaum zu spüren, kann aber höchst gefährliche Folgen haben.


Zecken leben in Bodennähe. Sie lauern auf Pflanzen – besonders Grä­sern – und im Unterholz und lassen sich nicht etwa, wie ein hartnäckiges Gerücht besagt, von Bäumen herabfallen. Die Insekten setzen sich auf Tieren wie z. B. Mäusen, Rehen, Vögeln und Igeln fest und saugen ihr Blut. Aber auch Menschen werden von ihnen gerne „angezapft". Da­bei kann es zur Übertragung von Viren und Bakterien kommen, die in Europa vor allem zu den schweren Krankheiten FSME (frühsommerliche Hirnhautentzündung) bzw. Borreliose führen.

Vorbeugung und Schutz vor den Schmarotzern

Zeckenstiche lassen sich trotz aller Vorsicht nicht immer verhindern. Gegen das FSME-Virus bietet eine vorbeugen­de Impfung Schutz, gegen Borreliose gibt es leider keine Impfung. Die Bor­relien-Übertragung kann jedoch durch ein schnelles Entfernen der Zecke in der Regel verhindert werden. Eine gewisse Sicherheit bieten langärmelige Kleidung sowie Strümpfe und geschlossene Schuhe. Auf freien Hautpartien ist die Anwendung von zeckenabwehrenden Mitteln aus der Apotheke zu empfehlen, allerdings beträgt ihre Wirkungsdauer nur ca. 2 Stunden. Meiden Sie hohes Gras, und bleiben Sie auf breiten Wald­wegen, um den Kontakt mit wegnahen Pflanzen zu vermeiden.

Untersuchen Sie nach einem Waldspa­ziergang sorgfältig Körper und Kleidung auf Zecken. Tierhalter sollten auch ihren Vierbeiner nach Zecken untersuchen, denn vor allem Hunde bringen sie oft von einem Waldspaziergang mit. Zuhau­se lässt sich die Zecke, bevor sie sich mühsam durchs Hundefell arbeitet, wo­möglich auf der glatten menschlichen Haut nieder.

Haben Sie sich auf die eine oder andere Weise dennoch eine Zecke eingefangen, muss sie sofort entfernt werden: Versu­chen Sie, die Zecke mithilfe einer spe­ziellen Zeckenpinzette möglichst dicht über der Haut anzupacken und sie dann gerade nach hinten herauszuziehen. Ganz wichtig: Die Zecke darf dabei nicht zerdrückt werden. Nach dem Entfernen der Zecke sollte die Stelle mit einem Desinfektionsmittel betupft werden. Ein Arztbesuch ist in jedem Fall ratsam.

Erkrankungen durch Zecken

FSME wird durch ein Virus übertragen. Sie beginnt häufig wie eine Grippe (Sommergrippe) mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen. Darauf folgt eine beschwerdefreie Zeitspanne, bevor dann unter Umständen eine llebensge­fährliche Entzündung der Hirnhaut, des Gehirns, der Nerven und/oder des Rü­ckenmarks auftritt. Erwähnen Sie beim Gespräch mit Ihrem Arzt einen evtl. vorausgegangenen Zeckenstich bzw. einen Ausflug ins Grüne, denn sehr viele Zeckenstiche bleiben unbemerkt.

Borreliose wird durch Bakterien verur­sacht. Es handelt sich um eine Multi­systemerkrankung, die alle Organe des Körpers befallen kann. Eine kreisrunde Rötung im Bereich der Einstichstelle, die jedoch nicht immer auftritt, ist ein sicheres Zeichen für eine Infektion. Dann muss sofort ein Arzt aufgesucht werden. Im weiteren Verlauf der Krank­heit, Wochen oder Monate nach dem Zeckenstich, können Nervenlähmungen und Gelenkentzündungen auftreten.


Lassen Sie sich das Golfen durch die Zeckengefahr nicht vermiesen. Bei richtigem Verhal­ten können Zeckenstiche weitgehend vermieden werden.




  

 

16. Juni  --  23. September
"documenta"  Kassel  Großausstellung zeitgenössischer Kunst

10. Juni  --  21. November
" Denk mit den Sinnen, fühl mit dem Verstand " Venedig

> 7. Oktober
Französische Meisterwerke des 19. Jahrhunderts zu Gast in Berlin Leihgabe
des Metropolitan Museum of Art New York.

 

 

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EINKOMMENSTEUER AUF RENTEN

Alterseinkünftegesetz und Doppelbesteuerung


Seit Inkrafttreten des Alterseinkünftegeset­zes taucht immer wieder die Frage auf, ob es bei der Versteuerung der gesetzlichen Ren­ten zu einer verfassungswidrigen Doppelbe­steuerung kommt. Eine höchstrichterliche Entscheidung dazu gibt es noch nicht. Ledig­lich vor dem Finanzgericht Münster läuft unter dem Aktenzeichen 14 K 2406/06 E ein Verfahren eines selbständigen Wirtschafts­prüfers, der freiwillig in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert war. Dieser Sachverhalt ist allerdings nicht unmittelbar mit den „Normal-Biografien" von pflichtver­sicherten Führungskräften vergleichbar.

Allerdings hört man immer wieder, dass Einsprüche von Steuerpflichtigen, die sich auf dieses Urteil berufen, generell ruhend gestellt würden, also auch Einsprüche von zuvor abhängig Beschäftigten oder von sonstigen Versicherten, die nicht als Selb­ständige gesetzlich versichert waren. Ei­nen gesetzlichen Anspruch, dass der Ein­spruch mit Bezugnahme auf dieses Verfah­ren beim Finanzgericht Münster ruhend gestellt wird, gibt es aber nicht.

Grundsätzlichen Klärungsbedarf gibt es aber sicherlich für die Frage, ab wann man von einer verfassungswidrigen Doppelbe­steuerung sprechen kann.

Hier ist zu berücksichtigen, dass den frei­willigen Beiträgen gegenüber zu stellen ist, was vom Arbeitgeber in die Rentenversi­cherung eingezahlt worden ist, was an Bun­deszuschüssen und sonstigen staatlichen Transferleistungen hinzukommt und schließlich auch noch der Zinsertrag, der sich am Ende in der Rente niederschlägt. Würde man hier nach der alten Systematik im Steuerrecht den Ertragsanteil spitz be­rechnen, käme man schnell auf Werte von 80 bis 85% der Rente. Dies ist aber zu­nächst einmal nur eine recht pauschale und überschlägige Berechnung. Auch wenn man zugunsten der Rentner hier etwas an­ders rechnen würde, käme man doch zu ei­nem Schwellenwert für die Doppelbesteue­rung, der ungefähr bei 70 bis 80% anzusie­deln wäre. Dazu sind nachstehend einmal einige Kriterien für die Ermittlung einer möglichen verfassungswidrigen Doppelbe­steuerung wie folgt zusammengefasst:

1) Normalfall eines Rentners: In die GRV wurden ausschließlich Pflichtbeiträge eingezahlt 

 

  Arbeitnehmer-Beiträge wurden über­wiegend aus versteuertem Einkommen gezahlt. Ohne Rücksicht auf den Einzel­fall wird daher im Rahmen dieser näherungsweisen Berechnung davon ausge­gangen, dass nur 90% der Arbeitneh­merbeiträge zur GRV aus versteuertem Einkommen aufgebracht wurden.

    Arbeitgeberbeiträge wurden aus unver­steuertem Einkommen gezahlt (unbe­stritten).

   Insgesamt ergibt sich damit ein Anteil der aus unversteuertem Einkommen ge­zahlten Pflichtbeiträge von 55%.

  Es wurden keine freiwilligen oder Hö­herversicherungsbeiträge gezahlt (mög­lich bis 1992) und keine Beiträge nach­entrichtet (möglich bis 1976)

Faustformel für die Ermittlung der Schwelle für verfassungswidrige Doppelbesteuerung

Zulässigerweise zu versteuern:

55% (aus steuerfreien Beiträgen)

10% (18% Ertragsanteil bei Rentenbeginn mit 65 J. auf Renten aus unversteuer­ten Beiträgen)

65% (Zwischensumme)

Zusätzlich zu berücksichtigen:

102 € steuerfreie Rente durch Werbungs­kostenabzug, bei einer Rente i.H.v. 1600 € entspricht dies ca. 6,4% Doppelbesteuerungsschwelle:71 %

Fazit: Der ab 2005 geltende steuerpflichti­ge Anteil der gesetzlichen Renten in Höhe von 50% liegt noch weiter unter der Schwelle, ab der eine Doppelbesteuerung möglicherweise nachgewiesen werden könnte. Der erforderliche Nachweis der Doppelbesteuerung ist in diesen Fällen of­fensichtlich nicht zu erbringen.

2) Sonderfall: Rentner mit Höherversiche­rungsbeiträgen und/oder Beitragsnach­zahlung auf Grund einer bis 1968 beste­henden Versicherungsfreiheit (in erheb­licher Höhe)

a)   Arbeitnehmer-Beiträge wurden über­wiegend aus versteuertem Einkommen gezahlt. (Die Finanzverwaltung geht von einer partiellen Steuerfreistellung aus, da der begrenzte Sonderausgaben­abzug gem. § 10 EStG a.F. anteilig von allen abzugsfähigen Sonderausgaben verbraucht und GRV-Beiträge damit zu­mindest anteilig steuerfrei gestellt wor‑


den seien). Ohne Rücksicht auf den Ein­zelfall wird daher im Rahmen dieser nä­herungsweisen Berechnung davon aus­gegangen, dass nur 90% der Arbeitneh­merbeiträge zur GRV aus versteuertem Einkommen aufgebracht wurden.

   Arbeitgeberbeiträge wurden aus unver­steuertem Einkommen gezahlt

  Insgesamt ergibt sich damit ein Anteil der aus unversteuertem Einkommen ge­zahlten Pflichtbeiträge von 55%.

  Zusätzlich wurden freiwillige oder Hö­herversicherungsbeiträge aus versteu­ertem Einkommen eingezahlt bzw. nachentrichtet.

Höherversicherungsoption bestand nur bis 1992, Nachentrichtungsmöglichkeit für bis 1968 versicherungsfreie Arbeitnehmer be­stand nur bis 1976.

Die Höhe dieser Beiträge entspricht 30 % der in die GRV einzahlten Pflichtbeiträge (sehr optimistische Annahme, in der Pra­xis wohl eher selten anzutreffen).

Ingesamt ergibt sich damit ein Anteil der steuerfrei gezahlten Beiträge i.H.v. 42,3%.

Faustformel für die Ermittlung der Schwelle für verfassungswidrige Doppelbesteuerung

Zulässigerweise zu versteuern:

42% (aus steuerfreien Beiträgen)

8% (18% Ertragsanteil bei Rentenbeginn mit 65 Jahren auf steuerfrei gezahlte 50% Beiträge)

Zusätzlich zu berücksichtigen:

102 € steuerfreie Rente durch Werbungs­kostenabzug, bei einer Rente i.H.v. 1600 € entspricht dies ca. 6,4% Doppelbesteuerungsschwelle: 56%

Fazit: Der ab 2005 geltende steuerpflichtige Anteil von 50% liegt auch in dem gewählten Extremszenario noch unterhalb der Schwelle einer möglichen verfassungswid­rigen Doppelbesteuerung.

Zusammenfassung:

Aussicht auf die erfolgreiche Geltendma­chung einer verfassungswidrigen Doppel­besteuerung haben Bestandsrentner und Neurentner des Jahrgangs 2005 nur in ex­tremen Fällen, in denen in ganz erhebli­chem Umfang eigene freiwillige Beiträge in die GRV eingezahlt wurden.        


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Energie Effizienz

  • So spare ich Energie:
  • Den Stromanbieter zu wechseln ist einfach. Doch die meisten bleiben bei ihrem Versorger zur Freude der Konzerne.
  1. Rechnung prüfen ( Der Jahresverbrauch ist auf der Stromrechnung abzulesen.
  2. Preise vergleichen ( siehe Tarifrechner) Differenzen bis zu 30 %.
  3. Den bestehenden Anbieter nach einem günstigeren Tarif fragen oder zu einem anderen Anbieter wechseln. Dieser übernimmt in der Regel alle Formalitäten. Die Gefahr einer Stromabschaltung besteht aus gesetzlichen Gründen nicht.



  Krankenkassenbeiträge

  • Differenzen zwischen 11,4%  -   16,00% möglich.
  • übrigens:  Für Mitglieder ohne  Krankengeldanspruch  ( Vorruheständler / Renter  werden bis zu 1,5%  Nachlass gewährt.


 Welche Versicherungen braucht man!

       Sehr wichtig :                        ooo
       Wichtig mit Einschränkung:  oo
       Weniger wichtig:                   o
       Nicht wichtig:                    
    ~

      Versicherung                 Rentner        (Ehe)paare      Familie         Single    
      Krankheit                       ooo                ooo                  ooo                ooo
      Priv. Haftpflicht             ooo                ooo                  ooo                ooo
      Berufsunfähigkeit          ~                   ooo                  ooo                ooo
      Risiko-Leben                  ~                   oo                    ooo                ~
      Unfall                             o                    o                      ooo                o
      Hausrat                          oo                  oo                    oo                  o

     
Übrigens:  Reiserücktritts- und Kaskoversicherungen bei Leihwagen 
                       werden häufig durch Kreditkartenverträge abgedeckt.
                       Gepäckversicherungen machen nur Sinn wenn man während der                                          Reise auf den Koffern sitzt.

Vererben

Achtung:

Für 2007 sind Veränderungen geplant jdoch vom Bundes- verfassungsgericht am 31.1.2007 in seiner jetzigen Ausgestaltung als verfassungswidrig eingestuft. Neuregelung muß bis zu 31.12.2008 erfolgen.

 SO HOCH SIND ERBSCHAFTS- UND SCHENKUNGSTEUER

Wert des   Steuersatz % Höhe der persönlichen
Freibeträge in Abhängigkeit
vom Verwandtschaftsgrad:
steuerpflichtige in der
Erwerbs bis Steuerklasse
                                  I II Ill für den Ehegatten:
307 500 Euro
         52 000 Euro 7 12 17
       256 000 Euro 11 17 23 Kinder und Stiefkinder:
205 000 Euro
       512 000 Euro 15 22 29
    5 113 000 Euro 19 27 35
  12 783 000 Euro 23 32 41 für Enkelkinder, bei denen
der Elternteil bereits verstor-
ben ist, welcher ein Kind des
Erblassers ist: 205 000 Euro
  25 565 000 Euro 27 37 47
über 25 565 000 Euro 30 40 50
Steuerklasse- Personenkreis
        I Ehegatte
Kinder und Stiefkinder
die Abkömmlinge der Kinder und
Stiefkinder (Enkel, Urenkel, u.s.w.)
Eltern und Voreltern bei Erwerben
von Todes wegen
für alle Enkel, für die
Urenkel und Stiefenkel:
51 200 Euro
für Eltern und Großeltern
(nur im Erbfall):
51 200 Euro
        II Eltern und Voreltern, soweit nicht
zur Steuerklasse I gehörend,
Geschwister und deren
Abkömmlinge ersten Grades
(Geschwisterkinder)
Stiefeltern
Schwiegerkinder
Schwiegereltern
der geschiedene Ehegatte
für Eltern und Großeltern
(nur im Schenkungsfall),
für Geschwister, Nichten und
Neffen, Stiefeltern und
Schwiegerkinder, Schwieger-
eltern oder geschiedene
Ehepartner: 1300 Euro
         Ill alle übrigen Erwerber und
Zweckzuwendungen

für alle Übrigen:

5200 Euro

Gleichgesinnte!!


Hier brauchen wir Hilfe!!!  www.= wer weiß was

  • Generelle Reisetipps

  • Papiere, Bargeld, Schecks, Bankkunden- und Kreditkarten sowie andere Wertsachen gehören niemals ins unbeaufsichtigte Auto. Vielmehr Handschuhfach ausräumen und offen lassen. Das signalisiert: Hier ist nichts zu holen.

  • Kopien der wichtigsten Reiseunterlagen wie Tickets, Reisepass, Impfausweis immer getrennt von den Originalen im Reisegepäck aufbewahren.

  • Unterwegs sind Reisepass, Tickets und Zahlungsmittel am sichersten in einem Bauchgurt direkt am Körper aufbewahrt. Bargeld auf mehrere Personen oder Stellen verteilen.

  • Diebe öffnen auch Hoteltüren und kennen alle typischen Verstecke. Daher bietet nur der Hotelsafe Sicherheit für Wertsachen und Zahlungsmittel. Die Unterlagen in einem verschlossenen Umschlag in den Safe legen.

  • Besitzer von Bankkunden- oder Kreditkarten sollten vor Reisebeginn die Servicetelefonnummer der ausgebenden Kartengesellschaft notieren, um die Karte sofort sperren lassen zu können, falls sie verloren oder gestohlen wird.


  • usw




















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